Ab Montag gibt es in allen geöffneten Bistros des Studierendenwerkes eine Vanillestange mit einem Heißgetränk für Studierende für nur 1,80 Euro. Externe zahlen 2,70 Euro. Die Aktion läuft bis zum Freitag, den 17.5.2024.

Wir wünschen guten Appetit! 😊

Der Foodtruck, der normalerweise von Montag bis Donnerstag immer von 11:15 bis 14 Uhr an wechselnden Stationen zu finden ist, fällt in der nächsten Zeit wegen personeller Engpässe aus. 

Wir bitten um Verständnis!

Ab Montag gibt es in allen geöffneten Bistros des Studierendenwerkes bis Freitag (15.3.24) einen Kretastrudel mit Salatbeilage für 3,10 Euro (Studierenden). Externe zahlen 4,65 Euro.

Wir wünschen guten Appetit! 😊

615€ konnten Susanne und Jennifer Garcia als Mitglieder des Festausschusses an Beate Frase, ehrenamtliche Mitarbeiterin von „Herzenswünsche e.V.“, überreichen. Der bundesweite Verein erfüllt bereits über 30 Jahre die langersehnten Wünsche schwer kranker Kinder und Jugendlicher.

„Man kann sich gar nicht vorstellen, wie positiv sich die Vorfreude und die Wunscherfüllung selbst auf den Genesungszustand der erkrankten Kinder und Jugendlichen auswirkt,“ erzählt Beate Frase und bedankte sich sehr herzlich für die Spende des Studierendenwerks. 

Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre Spende! 

Die Kita Tausendfüßler ist an folgenden Tagen geschlossen: 

  • Rosenmontag: 12.2.2024
  • Teamtage: 25.3.2024 – 28.3.2024
  • Brückentag nach Christi Himmelfahrt: 10.05.2024
  • Brückentag nach Fronleichnam:  31.5.2024
  • Sommerferien: 8.7.2024 – 26.7.2024
  • Desinfektionstag: 29.7.2024
  • Brückentag: 4.10.2024
  • Weihnachtsferien: 23.12.2024 – 31.12.2024

Ab Montag gibt es in allen Bistros des Studierendenwerkes zwischen 9 und 14 Uhr ein Croissant und ein Heißgetränk für Studierende für nur 1,90 Euro. Externe zahlen 2,80 Euro. Die Aktion läuft bis zum 19.1.2024.

Wir wünschen guten Appetit! 😊

 

 

An folgenden Tagen ist unsere Einrichtung Chamäleon im Jahr 2024 geschlossen: 

  • Osterferien: 2. bis 5.4.2024
  • Konzepttage: 2. + 3.5.2024
  • Sommerferien: 29.7. bis 19.8.2024
  • Brückentag: 4.10.2024
  • Personalversammlung: 29.11.2024
  • Weihnachtsferien: 23. bis 31.12.2024

Die Leistungsbilanz liefert jährlich spannende Einblicke in die Arbeit der zwölf Studierendenwerke in Nordrhein-Westfalen. Für die Studierendenwerke war 2022 ein turbulentes Jahr, zunächst geprägt von einer Rückkehr zur „Normalität“ nach zweijähriger Corona-Pandemie, jedoch schnell gefolgt von weiteren einschneidenden Krisen.

Übergang aus der Corona-Pandemie in den „neuen Normalzustand“

Die Studierenden kehrten allmählich in die Präsenzlehre zurück, die Mensen füllten sich langsam und damit auch die sozialen Begegnungen auf dem Campus insgesamt. Inmitten dieser langsam einkehrenden Normalität begann der Krieg Russlands gegen die Ukraine, ein für viele unvorstellbares Ereignis, das bis heute andauert. Die Auswirkungen dieses brutalen Angriffskrieges spiegelte sich abermals in multiplen Krisen wider – Energiekrise, „Preiskrise“ (Inflation), Versorgungskrise, Lieferkettenkrise. Und am Horizont erscheint die Klimakrise als „Dauerkrise“.

Dramatische Kostensteigerungen für die Studierenden

Nicht nur die Lebensmittelpreise explodierten: In allen Sektoren, zum Beispiel der Instandhaltung, stiegen die Kosten massiv. Während des Sommers wurden bisher unbekannte Engpässe bei der Lieferung von dringend benötigten Produkten festgestellt – so war zum Beispiel Speiseöl über viele Monate so etwas wie ein „Schwarzmarktprodukt“. Parallel sind immerhin die Gästezahlen langsam wieder angestiegen und somit hat der Personalbedarf zugenommen. Aber auch hier manifestierte sich schon die nächste Krise: Es wird immer schwieriger, vakante Stellen „nach Corona“ qualifiziert zu besetzen.

An der Seite der Studierenden in herausfordernden Zeiten
Jörg J. Schmitz, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Studierendenwerke NRW und Geschäftsführer des Kölner Studierendenwerks:

„Ich möchte betonen, dass die Studierendenwerke auch in diesen herausfordernden Zeiten wie gewohnt eine zuverlässige Säule der sozialen Infrastruktur für Studierende darstellen, insbesondere für diejenigen, die von der Inflation besonders betroffen sind. Die rund 4.500 Beschäftigten unterstützen mit ihrem täglichen Werk die Studierenden auf sozialem und wirtschaftlichem Gebiet. Die Studierendenwerke mit ihren Unterstützungsleistungen in den Bereichen der Hochschulgastronomie, des Wohnens, der Studienfinanzierung, der Beratung und Kinderbetreuung tragen auch aus Sicht der Hochschulen längst zum Erfolg des eigenen Auftrags bei.“

Kontinuierliche Unterstützung der Landesregierung weiterhin notwendig
Dank der finanziellen Unterstützung durch das Land NRW konnten einige Auswirkungen der Krisen für die Studierenden deutlich abgemildert werden. Mittel aus dem Sondervermögen Corona und den NRWKrisenbewältigungsfonds sorgen bis Ende 2023 für einen dämpfenden Effekt u.a. auf Mensapreis-/ und Sozialbeitragserhöhungen. An dieser Stelle gilt der Dank sowohl der alten als auch der seit Juni 2022 neuen Landesregierung. Zusätzlich ist es erfreulich, dass die Landeszuschüsse an die Studierendenwerke für das Jahr 2023 um drei Prozent gesteigert wurden.

„Mit diesem Dank geht jedoch auch ein eindringlicher Appell an Wissenschaftsministerin Ina Brandes einher: Bitte sparen Sie nicht an der Förderung der Studierenden und der auskömmlichen Finanzierung der Studierendenwerke. Ohne Unterstützung durch das Land können die Studierendenwerke jedoch notwendige interne Reformen, Modernisierungen und strategische Weichenstellungen, die aufgrund der Auswirkungen der Pandemie auf das Studium (u.a. hybride Lehrformate) und auf die Hochschulen selbst (u.a. Homeoffice in der Verwaltung) deutlich geworden sind, nicht oder bestenfalls viel zu langsam umsetzen. Die Landesregierung muss ihre selbst gesetzten Ansprüche aus dem NRW-Koalitionsvertrag Zukunftsvertrag für Nordrhein Westfalen einhalten und sicherstellen, dass die Studierendenwerke gestärkt werden“, unterstreicht Jörg J. Schmitz.

Die Leistungsbilanz erscheint jährlich im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Studierendenwerke NRW, c/o Kölner Studierendenwerk AöR

Das Deutsche Studierendenwerk (DSW) begrüßt ausdrücklich, dass sich Bund und Länder nach der Einführung des Deutschlandtickets im Mai 2023 am 27. November 2023 darauf verständigt haben, den rund 2,9 Millionen Studentinnen und Studenten das Ticket zum Preis von 29,40 Euro anzubieten.

Matthias Anbuhl, der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Studierendenwerks, erklärt dazu:

„Es ist gut, dass die monatelange Hängepartie für die Studierenden beendet ist und beim Deutschlandticket endlich eine Lösung für sie gefunden wurde. So werden hoffentlich nun nicht noch weitere Verträge ihrer bisher solidarisch finanzierten Semestertickets aufgekündigt. Dass die Studierenden mit dem ermäßigten Deutschlandticket für 29,40 Euro in Zukunft bundesweit mobil sein können, ist eine gute Nachricht. So wird verhindert, dass im Extremfall Studierende mehr für ihre Mobilität bezahlen müssten, als ihre Professorinnen und Professoren. Es muss aber auch klar sein: Die 29,40 Euro sind absolut die preisliche Oberkante. Das studentische Budget ist ohnehin auf Kante genäht; die Energiepreis-, Miet- und Lebensmittelpreis-Erhöhungen belasten Studierende stark.“

Der Vorstandvorsitzende betont ebenfalls, dass das bundesweite Angebot auf ganz unterschiedliche regionale Wirklichkeiten und Vertragskonstruktionen zu den Semestertickets trifft. Heißt: Die Studierendenschaften vor Ort müssen selbst entscheiden, ob sie das neue Angebot wahrnehmen wollen. Und die positive Lösung habe einen wesentlichen Makel, so Matthias Anbuhl:

„Die Lösung wurde ohne Beteiligung der Studierenden getroffen. Sie müssen künftig mit in die Verhandlungen einbezogen werden.“

Titelbild: Stadtwerke Münster

Das Bistro Durchblick bleibt aufgrund von Problemen bei der Beheizung des gesamten Gebäudes (Fliednerstraße 21) vom 14.-17.11.2023 geschlossen. Die Universität Münster hofft, den Defekt bis Ende dieser Woche behoben zu haben. Eine Wiedereröffnung des Bistros ist daher ab dem kommenden Montag, 20.11.2023, geplant. 

Wir bitten um Ihr Verständnis.